Größter Ortsteil Wattenscheids · 17.042 Einwohner

Immobilienmakler in Bochum-Höntrop

Eigenheimlage mit S-Bahn vor der Tür: 65 Prozent der Gebäude sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, und die Hälfte davon ist jünger als der Bochumer Durchschnitt.

Morgens um Viertel nach sieben steht auf dem Bahnsteig in Höntrop eine Reihe Leute mit Kaffeebecher. Die S1 fährt in die eine Richtung nach Dortmund, in die andere über Essen und Duisburg bis Düsseldorf und Solingen. Wer hier ein Haus kauft, kauft genau das mit: eine Adresse im Grünen, von der aus du ohne Umsteigen an drei große Arbeitsmärkte kommst.

Höntrop ist mit 7,93 Quadratkilometern und 17.042 Einwohnern der größte Ortsteil Wattenscheids. Und er ist der Ortsteil, in dem der Bezirk am wenigsten nach Ruhrgebiets-Klischee aussieht: Einfamilienhäuser mit Vorgarten, Doppelhaushälften aus den Sechzigern, dazwischen Reihenhauszeilen und kleine Mehrfamilienhäuser. Ein Immobilienmakler in Bochum-Höntrop hat es deshalb mit einem ganz anderen Markt zu tun als zwei Kilometer weiter nördlich in der Wattenscheider Fußgängerzone.

Was Immobilien in Höntrop kosten

Höntrop ist die zweitteuerste Adresse im Bezirk Wattenscheid und liegt trotzdem noch unter dem Bochumer Stadtmedian. Diese Lücke ist das Verkaufsargument des Stadtteils: Eigenheim-Qualität zu Preisen, die im Bochumer Süden nicht zu bekommen sind.

KennzahlHöntropBochum gesamtEinordnung
Nettokaltmiete, Median Angebot8,50 €/m²8,76 €/m²rund 3 % darunter
Eigentumswohnung, Median Angebot2.113 €/m²2.318 €/m²rund 9 % darunter
Einfamilienhaus, Angebot je m²2.255–3.621 €455.000 € je ObjektMedian Höntrop 2.893 €/m²
Eigentümerhaushalte31 %rund 25 %6 Punkte darüber
Gebäude vor Baujahr 197048,5 %65 %16,5 Punkte darunter

Quellen: Stadt Bochum, Wohnungsmarktbarometer 2025, Anhang Strukturdaten der 30 Ortsteile (Datenstand 31.12.2024, Angebotspreise 01.07.2024–30.06.2025, veröffentlicht 19.12.2025); Hauspreisspannen nach Wohnlage von immoportal.com, Stand 09/2026. Median-Kaufpreis Eigenheim Bochum: Wohnungsmarktbarometer. Eigentümerquote Bochum abgeleitet aus 75 Prozent Mieterhaushalten.

Konkret gerechnet: Ein Haus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche kommt zum Höntroper Median auf rund 376.000 Euro. Der Median für ein Eigenheim in ganz Bochum liegt bei 455.000 Euro. Du sparst also im Schnitt fast 80.000 Euro — und musst dafür auf nichts verzichten außer auf eine Adresse mit Bochumer Postleitzahl im Süden. Bei den laufenden Kosten kommt oben drauf, was jeder Käufer einplanen sollte: 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, dazu die Maklerprovision von 3,57 Prozent je Seite.

Die Mietspanne ist breiter, als der Median vermuten lässt. Je nach Wohnlage bewegen sich die Angebote zwischen rund 8,03 und 10,84 Euro je Quadratmeter. Der Unterschied entsteht vor allem durch Baujahr und Ausstattung — ein saniertes Reihenhaus liegt am oberen Ende, die unrenovierte Zweizimmerwohnung im Mehrfamilienhaus am unteren.

So wohnt es sich in Höntrop

Ein Bestand, der jünger ist als der Rest der Stadt

Stadtweit stammen 65 Prozent aller Wohngebäude aus der Zeit vor 1970. In Höntrop sind es nur 48,5 Prozent. 9,4 Prozent der Gebäude sind nach der Jahrtausendwende entstanden. Der Schwerpunkt liegt beim Eigenheimbau der Fünfziger bis Achtziger — also bei Häusern, die nicht denkmalgeschützt, aber solide gebaut sind und heute vor der Frage nach Dämmung und Heizungstausch stehen. Ältere Bauten wie die denkmalgeschützte evangelische Kapelle im Bild sind in Höntrop die Ausnahme — die Regel sind solide Eigenheime aus der Nachkriegszeit.

Die denkmalgeschützte evangelische Kapelle aus rotem Backstein mit Rosette und Bäumen in Bochum-Wattenscheid-Höntrop
Die kleine Backsteinkapelle ist ein Baudenkmal im alten Höntrop. Ringsum: Gärten, Bäume und die Eigenheimstraßen, für die der Stadtteil bekannt ist. Foto: Rainer Halama, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Von 2.990 Wohngebäuden sind 1.940 Ein- oder Zweifamilienhäuser. Nur 110 Gebäude haben zehn Wohnungen oder mehr. Große Wohnblöcke sind hier die Ausnahme. Die durchschnittliche Wohnung misst 78,7 Quadratmeter — fast 15 Quadratmeter mehr als in Wattenscheid-Mitte.

Die Quartiere

Der Höntroper Hellweg zieht sich als historische Ost-West-Achse durch den Stadtteil. An ihm hängen die älteren Ortslagen, seitlich davon liegen die Eigenheimstraßen der Nachkriegsjahrzehnte. Im Westen grenzt Eiberg an, im Süden Sevinghausen — beides ruhige Wohnquartiere mit dörflichem Zuschnitt und viel Grün an den Rändern. Wer Richtung Essen fährt, merkt kaum, wo Bochum aufhört.

Wer hier lebt

8.530 Haushalte, im Schnitt 1,97 Personen, 9.020 Wohnungen. Die Eigentümerquote liegt bei 31 Prozent, das sind rund 2.820 selbstgenutzte Einheiten — deutlich mehr als im Rest des Bezirks. Auffällig ist der Altenquotient von 68,4: Auf 100 Menschen im erwerbsfähigen Alter kommen fast 70 Ältere. Viele davon wohnen im abbezahlten Haus, in dem die Kinder längst ausgezogen sind.

Bemerkenswert ist noch eine Zahl: 10,6 Prozent der Wohnungen sind öffentlich gefördert. Das ist der mit Abstand höchste Wert im Bezirk Wattenscheid. Höntrop ist also keine reine Eigenheim-Enklave, sondern gemischter, als es auf den ersten Blick wirkt.

Schulen, Einkaufen, Freizeit

Für den täglichen Bedarf reichen die Geschäfte im Stadtteil, für alles Größere sind die Wattenscheider Fußgängerzone an Oststraße und Hochstraße sowie die Zentren in Essen und Bochum nah. Weiterführende Schulen liegen im Bezirk, unter anderem das Hellweg-Gymnasium und die Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule in Westenfeld. Das Lohrheidestadion, Heimat der SG Wattenscheid 09 und eine feste Größe in der Leichtathletik, liegt ebenfalls nur wenige Minuten entfernt.

Für die Vereine rundherum gibt es einen Zuschuss, der nichts mit Immobilien zu tun hat: Trikotsätze für Bambini- und F-Jugend-Mannschaften werden mit bis zu 350 Euro übernommen. Wie das Trikotsponsoring für Bochumer Nachwuchsmannschaften läuft, steht auf einer eigenen Seite.

Verkehr: der S-Bahn-Vorteil

Der Haltepunkt Bochum-Höntrop an der S1 ist das stärkste Argument dieses Stadtteils. Die Linie verbindet Dortmund über Bochum, Essen und Duisburg mit Düsseldorf und Solingen. Dazu kommen die Straßenbahnlinien 302, 305 und 310 sowie die Buslinien 344, 345, 355 und 365. Mit dem Auto geht es über die Anschlussstelle Wattenscheid auf die A40; die A448 im Bochumer Süden erreichst du in wenigen Minuten weiter östlich. Essen und Gelsenkirchen sind Nachbarn, nicht Ausflugsziele.

Wer hier kauft

Die Käufergruppe in Höntrop ist erstaunlich klar umrissen — und das macht die Vermarktung einfacher als in vielen anderen Bochumer Stadtteilen.

Familien mit Eigenheimwunsch. Sie kommen oft aus Bochum-Mitte oder aus Essen und stellen fest, dass 130 Quadratmeter im Süden der Stadt 500.000 Euro und mehr kosten. In Höntrop liegt derselbe Grundriss zum Median bei rund 376.000 Euro. Diese Gruppe schaut auf Grundstücksgröße, Garten, Schulweg und Zustand des Dachs.

Pendler. Für Berufstätige, die nach Essen oder Düsseldorf fahren, ist die S1 das Argument. Sie zahlen für die Nähe zum Haltepunkt spürbar mehr als für dieselbe Immobilie am anderen Ende des Stadtteils.

Käufer aus dem Bestand heraus. Der hohe Altenquotient sorgt dafür, dass regelmäßig Häuser auf den Markt kommen, die seit Jahrzehnten in einer Hand sind. Käufer wissen das und rechnen mit Sanierungsbedarf — bei Heizung, Fenstern und Elektrik.

Was allen dreien wichtig ist: Ehrlichkeit über den Zustand. Ein Haus aus den Sechzigern mit alter Ölheizung verkauft sich, wenn der Preis das abbildet. Es verkauft sich nicht, wenn im Exposé „gepflegt“ steht und beim Termin der Heizungsraum die Wahrheit erzählt. Aus über 400 Verkäufen wissen wir, dass ein offen genannter Mangel weniger kostet als ein entdeckter.

Wer hier mietet

Rund 69 Prozent der Höntroper Haushalte wohnen zur Miete — weniger als in den meisten Bochumer Stadtteilen, aber immer noch die Mehrheit. Gefragt sind vor allem größere Wohnungen. Mit durchschnittlich 78,7 Quadratmetern je Einheit ist der Bestand für Familien gebaut, nicht für Studierende.

Typische Mieter sind Familien, die noch kein Eigentum haben, aber schon in der Schule ihrer Kinder angekommen sind, sowie ältere Paare, die ihr Haus verkauft haben und im Stadtteil bleiben wollen. Diese zweite Gruppe wächst und sucht etwas ganz Bestimmtes: drei Zimmer, ebenerdig oder mit Aufzug, Balkon, in Fußweite zu Bus und Einkauf. Solche Wohnungen sind knapp und werden schnell vermietet.

Beim Preis solltest du realistisch bleiben. Der Median liegt bei 8,50 Euro je Quadratmeter. Über zehn Euro kommst du nur mit sanierter Ausstattung, gutem Energiestandard und ruhiger Lage. Eine 85-Quadratmeter-Wohnung zum Median bringt 723 Euro nettokalt im Monat. Setzt du einen Euro drauf, ohne dass die Ausstattung das trägt, verlierst du eher zwei Monate Leerstand, als dass du 85 Euro mehr verdienst.

Eine Bochumer Besonderheit hilft dir dabei: Es gibt hier keine Mietpreisbremse, weil Bochum nicht in der Mieterschutzverordnung des Landes steht. Bei Neuvermietung bist du also freier als in Köln oder Düsseldorf. Der qualifizierte Mietspiegel bleibt trotzdem der Maßstab, an dem sich Mieter orientieren.

Haus verkaufen in Höntrop

Der häufigste Fall in diesem Stadtteil: Ein Ehepaar hat das Haus in den Siebzigern gebaut, die Kinder sind längst weg, und die Treppe ins Obergeschoss wird jedes Jahr steiler. Der Verkauf ist beschlossen — aber niemand weiß, was das Haus heute bringt, weil die letzten Vergleichszahlen aus der Nachbarschaft Jahre alt sind.

Hier hilft es, systematisch vorzugehen.

  1. Zustand ehrlich aufnehmen

    Dach, Heizung, Fenster, Elektrik, Feuchtigkeit im Keller. Diese fünf Punkte bestimmen bei einem Haus aus den Sechzigern oder Siebzigern den Preis stärker als die Küche.

  2. Grundstück und Bauakte prüfen

    Grundbuch, Baulasten, Bauakte beim Bauordnungsamt, Energieausweis. In Höntrop sind Grundstücke oft größer als in der Wattenscheider Mitte, und die Teilbarkeit kann den Wert deutlich verändern.

  3. Preis in die Spanne einsortieren

    Zwischen 2.255 und 3.621 Euro je Quadratmeter liegen Welten. Wo dein Haus steht, entscheiden Lage im Stadtteil, Entfernung zum S-Bahn-Haltepunkt und Sanierungsstand.

  4. Aufräumen statt umbauen

    Entrümpeln, streichen, Garten schneiden. Wenn du dafür Hilfe brauchst, kommt der Entrümpler und danach der Maler — du musst niemanden suchen. Eine neue Küche dagegen holst du beim Verkauf selten wieder rein.

  5. Käufer prüfen, dann verhandeln

    Finanzierungsbestätigung vor der zweiten Besichtigung. Danach beurkundet der Notar den Vertrag.

Alle Details zum Ablauf findest du unter Haus verkaufen in Höntrop. Für Eigentumswohnungen gilt ein eigener Weg, beschrieben unter Wohnung verkaufen in Höntrop. Und wenn du erst einmal nur wissen willst, wo du stehst: Die Immobilienbewertung für Höntrop kostet dich nichts außer einem Termin.

Vermieten in Höntrop

Viele Höntroper Eigentümer stehen vor einer anderen Frage als dem Verkauf: Sie ziehen zu den Kindern oder in eine kleinere Wohnung, wollen das Haus aber in der Familie behalten. Vermieten statt verkaufen ist dann die naheliegende Lösung — und deutlich anspruchsvoller, als es klingt.

Ein Einfamilienhaus zu vermieten heißt: ein einziger Mieter, ein einziges Risiko. Fällt er aus, fällt die komplette Miete aus. Bei 130 Quadratmetern und 8,50 Euro je Quadratmeter reden wir über 1.105 Euro nettokalt im Monat. Sechs Monate ohne Zahlung sind 6.630 Euro, dazu Betriebskosten und Anwaltskosten. Deshalb ist die Auswahl hier noch wichtiger als bei einer kleinen Wohnung.

Was in der Praxis funktioniert: Einkommensnachweise der letzten drei Monate, Bonitätsauskunft, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, und ein Gespräch, in dem du fragst, wie lange die Leute bleiben wollen. Aus über 1.000 Vermietungen wissen wir, dass die Mieter, die von Anfang an von fünf oder zehn Jahren sprechen, tatsächlich länger bleiben.

Wie das im Einzelnen läuft, steht unter Haus vermieten in Höntrop und Wohnung vermieten in Höntrop. Wenn du weiter weg wohnst oder mehrere Objekte hast, nimmt dir die Mietverwaltung in Höntrop die Abrechnung und den Handwerkerkram ab.

Alles für Höntrop auf einen Blick

In der Nachbarschaft geht es weiter: Eppendorf im Osten ist die einzige Wattenscheider Lage mit einer Miete über dem Stadtmedian, Wattenscheid-Mitte im Norden das innerstädtische Gegenstück, und Westenfeld liegt dazwischen.

Häufige Fragen zu Immobilien in Höntrop

Warum ist Höntrop teurer als der Rest von Wattenscheid?
Wegen der Struktur. 65 Prozent der Gebäude sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, der Bestand ist mit nur 48,5 Prozent Gebäuden vor Baujahr 1970 deutlich jünger als stadtweit, und der S-Bahn-Haltepunkt an der S1 macht den Stadtteil für Pendler nach Essen und Düsseldorf attraktiv. Dazu kommt eine Eigentümerquote von 31 Prozent, die für stabile Nachbarschaften sorgt.
Wie viel bringt die Nähe zum S-Bahnhof beim Verkauf?
Sie ist einer der Gründe, warum die Angebotsspanne für Häuser von 2.255 bis 3.621 Euro je Quadratmeter reicht. Ein Haus in Fußweite zum Haltepunkt Bochum-Höntrop erreicht regelmäßig das obere Ende, ein vergleichbares Objekt am Rand des Stadtteils eher die Mitte. Den genauen Aufschlag kann dir nur eine Bewertung am Objekt sagen.
Lohnt sich ein Heizungstausch vor dem Verkauf?
Das kommt auf den Zustand an. Eine funktionierende Gasheizung mittleren Alters tauschst du besser nicht — die Kosten bekommst du nicht voll zurück. Eine defekte oder sehr alte Ölheizung ist dagegen ein echtes Verkaufshindernis, weil Käufer die Nachrüstpflichten fürchten und die Bank vorsichtig wird. Dann ist es oft besser, den Preis anzupassen und den Mangel offen zu nennen.
Gibt es in Höntrop überhaupt Mietwohnungen?
Ja, rund 69 Prozent der Haushalte wohnen zur Miete. Von 2.990 Wohngebäuden sind 1.050 Mehrfamilienhäuser, allerdings meist kleine mit wenigen Einheiten. Nur 110 Gebäude haben zehn Wohnungen oder mehr. Dazu kommen 10,6 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen, der höchste Anteil im Bezirk Wattenscheid.
Wie lange dauert ein Hausverkauf in Höntrop?
Bei realistischem Preis und vollständigen Unterlagen läuft der Prozess von der ersten Besichtigung bis zum Notartermin meist in wenigen Wochen. Die häufigsten Verzögerungen kommen nicht vom Markt, sondern von fehlenden Papieren: Energieausweis, Bauakte, Grundbuchauszug. Wer die vorher zusammenhat, spart sich vier bis sechs Wochen.
Was ist mit älteren Eigentümern, die im Haus wohnen bleiben wollen?
Der Altenquotient liegt in Höntrop bei 68,4, das Thema ist also alltäglich. Es gibt mehrere Wege: verkaufen und im Stadtteil zur Miete bleiben, vermieten und in eine kleinere Wohnung ziehen, oder das Haus teilen, wenn Grundriss und Grundstück das hergeben. Welcher Weg passt, hängt von deiner Rente, deinem Gesundheitszustand und der Familiensituation ab — nicht vom Markt allein.

Kurz zusammengefasst

Höntrop ist die Eigenheimlage Wattenscheids: 65 Prozent Ein- und Zweifamilienhäuser, ein junger Bestand mit nur 48,5 Prozent Gebäuden vor 1970, und eine Eigentümerquote von 31 Prozent. Der Median liegt bei 8,50 Euro Miete und 2.113 Euro je Quadratmeter für Eigentumswohnungen, für Häuser bei 2.893 Euro je Quadratmeter.

Der S-Bahn-Haltepunkt an der S1 ist dabei mehr als ein Komfortargument — er ist einer der Gründe, warum die Preisspanne im Stadtteil so weit auseinandergeht. Wo dein Haus in dieser Spanne steht, entscheidet über zehntausende Euro. Das lässt sich vorher klären.

Was ist dein Haus in Höntrop wert?

Kostenlose Einschätzung vor Ort, mit Vergleichsobjekten aus dem Stadtteil und einer klaren Antwort statt einer Spanne von hundert Euro.

Christian Gottschling mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürogebäude
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