Marktbericht mit amtlichen Zahlen

Immobilienmarkt Bochum

Wer hier wohnt, wer kauft, wer mietet — und was das für deine Entscheidung heißt.

375.000Einwohner in Bochum
200.000Wohnungen im Stadtgebiet
1,85Personen je Haushalt
25 %Eigentumsquote

Eine Stadt, in der über die Hälfte aller Haushalte aus einer einzigen Person besteht, braucht andere Wohnungen als eine Stadt voller Familien. Wer das beim Verkauf oder bei der Vermietung übersieht, wundert sich später über ausbleibende Anfragen. Genau an dieser Stelle fängt der Immobilienmarkt in Bochum an, sich von dem der Nachbarstädte zu unterscheiden.

Er lässt sich in wenigen Zahlen fassen: rund 375.000 Einwohner, rund 200.000 Wohnungen, 199.100 Haushalte mit im Schnitt 1,85 Personen. Daraus ergibt sich fast alles, was für dich als Eigentümer wichtig ist. Diese Seite ordnet die Zahlen ein und übersetzt sie in konkrete Schlüsse.

Wer in Bochum wohnt

Die Stadt zählt nach dem Melderegister rund 375.000 Einwohner und damit den höchsten Stand seit fast zwanzig Jahren. Der Zuwachs kommt nicht aus Geburten — die Bilanz zwischen Geburten und Sterbefällen ist deutlich negativ —, sondern aus Zuzug. Das Bevölkerungsszenario der Stadt geht mittelfristig von einem weiteren Anstieg auf rund 378.800 Menschen aus.

Das Durchschnittsalter liegt bei 44,4 Jahren, die größte Altersgruppe stellen mit 14,6 Prozent die 30- bis 40-Jährigen. Die Haushaltsgröße von 1,85 Personen und der Anteil von über 50 Prozent Einpersonenhaushalten sind die zwei Zahlen, die den Wohnungsmarkt am stärksten prägen.

Was das für Wohnungszuschnitte heißt

Kleine und mittlere Wohnungen sind das Rückgrat des Marktes. Die durchschnittliche Bochumer Wohnung misst 72 Quadratmeter, je Person stehen 38,6 Quadratmeter zur Verfügung. Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit Balkon finden schneller Interessenten als große Grundrisse — und je Quadratmeter bringen sie mehr. Wohnungen unter 30 Quadratmetern erzielen im Median 11,09 € je Quadratmeter, Wohnungen ab 110 Quadratmetern nur 9,31 €.

Was deine Wohnung mit ihrem Zuschnitt in deinem Stadtteil bringt, zeigt dir eine kostenlose Einschätzung.

Wie der Wohnungsbestand aussieht

Rund 200.000 Wohnungen verteilen sich auf 58.700 Wohngebäude. Davon sind 33.400 Ein- oder Zweifamilienhäuser, also knapp 57 Prozent der Gebäude — sie stellen aber nur einen kleinen Teil der Wohnungen. 25.400 Mehrfamilienhäuser prägen den Markt, darunter 2.300 mit zehn oder mehr Wohneinheiten.

Der Bestand ist alt. rund 65 Prozent aller Wohngebäude wurden vor Baujahr 1970 errichtet, nur 9,0 Prozent stammen aus der Zeit ab Baujahr 2000. Rund zwei Drittel der angebotenen Eigentumswohnungen sind älter als 45 Jahre, allein die 1970er-Jahre stellen über ein Fünftel. Der Neubau federt das kaum ab: Zuletzt wurden 949 Wohneinheiten fertiggestellt, die Zahl der Baugenehmigungen ist mit 273 stark eingebrochen.

Von den rund 200.000 Wohnungen sind 49.000 selbst genutzt. Die Eigentumsquote liegt damit bei 25 Prozent, drei von vier Haushalten wohnen zur Miete. 12.016 Wohnungen sind öffentlich gefördert, das entspricht 6,0 Prozent — Tendenz sinkend. Die Stadt hat sich im Handlungskonzept Wohnen 300 geförderte Wohneinheiten pro Jahr zum Ziel gesetzt.

Bochum in Zahlen

Die wichtigsten Kennzahlen des Marktes auf einen Blick.

KennzahlWert
Einwohner (Melderegister)375.000
Haushalte199.100
Durchschnittliche Haushaltsgröße1,85 Personen
Wohnungsbestand200.900
Wohngebäude58.700
Wohngebäude vor Baujahr 197065,4 %
Eigentumsquote25 %
Geförderte Wohnungen12.016 (6,0 %)
Ø Wohnfläche je Wohnung72,0 m²
Ø Wohnfläche je Person38,6 m²
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte151.284
Studierende an acht Hochschulenrund 56.000

Quelle: Stadt Bochum, Wohnungsmarktbarometer 2025 (Strukturdaten Stand 31.12.2024) und Statistikstelle der Stadt Bochum (Melderegister 2025); Beschäftigte nach IT.NRW, Kommunalprofil Bochum, Stand 31.12.2024.

Eine Zahl verdient eine Erklärung: Bei den Einwohnern gibt es zwei amtliche Werte. Die Stadt Bochum weist auf Basis des Melderegisters rund 375.600 Menschen aus, IT.NRW auf Basis der Bevölkerungsfortschreibung nach dem Zensus rund 358.700. Die Differenz von rund 16.500 ist methodisch bedingt und kein Fehler. Für Stadtteilvergleiche zählt die Systematik der Stadt, weil nur sie ortsteilscharf vorliegt — und die nutzen wir auf allen Seiten dieser Website.

Die sechs Stadtbezirke im Vergleich

Bochum gliedert sich in sechs Stadtbezirke und 30 statistische Bezirke, die zugleich die offiziellen Stadtteile sind. Zwischen den Bezirken liegen Welten.

StadtbezirkEinwohnerWohnungenEigentumsquoteMiete je m²Wohnung je m²
Bochum-Mitte105.11857.80017 %9,07 €2.449 €
Bochum-Wattenscheid73.96541.20024 %8,20 €2.004 €
Bochum-Nord35.86419.20029 %7,85 €2.148 €
Bochum-Ost53.64829.00023 %8,20 €2.090 €
Bochum-Süd51.12023.10033 %9,52 €2.755 €
Bochum-Südwest55.48930.50032 %9,32 €2.685 €
Bochum gesamt375.000200.00025 %8,76 €2.318 €

Quelle: Stadt Bochum, Wohnungsmarktbarometer 2025 (Strukturdaten Stand 31.12.2024, Preise 1.7.2024–30.6.2025, veröffentlicht 19.12.2025).

Süd und Südwest führen bei Kaufpreis, Miete und Eigentumsquote. Mitte ist der größte Bezirk und gleichzeitig der mit der niedrigsten Eigentumsquote — hier stehen die Mehrfamilienhäuser. Wattenscheid und Nord sind die günstigen Bezirke, wobei Nord mit 29 Prozent eine überraschend hohe Eigentumsquote hat. Wer die Unterschiede im Detail sehen will, findet sie bei den Wohnlagen in Bochum.

Was den Bochumer Markt von außen stützt

Arbeitsplätze

151.284 Menschen arbeiten sozialversicherungspflichtig in Bochum. Der Strukturwandel ist in den Zahlen abgeschlossen: 61,3 Prozent entfallen auf sonstige Dienstleistungen, deutlich über dem NRW-Schnitt von 52,7 Prozent. Das produzierende Gewerbe macht nur noch 16,3 Prozent aus. Die Stadt hat Vonovia als Konzernzentrale, den Verwaltungssitz von bp Deutschland mit der Aral AG, die Hauptverwaltung der Knappschaft-Bahn-See sowie mehrere große Kliniken.

Hochschulen

Acht Hochschulen mit rund 56.000 Studierenden sitzen in Bochum. Die Ruhr-Universität allein hat rund 37.650 Studierende und 6.471 hauptamtlich Beschäftigte — sie ist der größte Einzelarbeitgeber am Ort. Für den Wohnungsmarkt bedeutet das eine stabile, jedes Jahr neu einsetzende Nachfrage nach kleinen Wohnungen, konzentriert in Querenburg und entlang der U 35.

Stadtentwicklung

Auf dem früheren Opel-Gelände in Laer entsteht mit MARK 51°7 auf 68 Hektar ein Technologie- und Gewerbequartier. Über 96 Prozent der verfügbaren Flächen sind vermarktet, die Zielgröße liegt bei mehr als 10.000 Arbeitsplätzen. Angesiedelt haben sich unter anderem VW Infotainment, Institute der Ruhr-Universität und Start-ups.

Direkt daneben, auf 43 Hektar in Altenbochum und Laer, wächst der OSTPARK — das derzeit größte Wohnbauprojekt der Stadt mit rund 1.300 Wohneinheiten für etwa 3.000 Menschen. Der Nutzungsmix folgt einem Drittelmix aus Eigentum, frei finanzierter Miete und gefördertem Wohnraum, rund 30 Prozent sind gefördert. Das Quartier ist nach dem Schwammstadt-Prinzip auf Starkregen ausgelegt.

Beides zusammen verschiebt den Schwerpunkt der Stadt spürbar nach Osten. Wer in Laer, Altenbochum oder Werne eine Immobilie besitzt, profitiert von Arbeitsplätzen und Infrastruktur direkt vor der Tür.

Preise und Mieten im Überblick

Eine Eigentumswohnung kostet im Median 2.318 € je Quadratmeter, ein Eigenheim 455.000 €. Die Angebotsmiete liegt bei 8,76 € je Quadratmeter nettokalt. In zehn Jahren sind die Wohnungspreise um rund 79 Prozent gestiegen, die Mieten um rund 51 Prozent.

Im Vergleich mit den Nachbarstädten liegt Bochum in der Mitte: Dortmund verlangt 9,17 € Miete, Essen 9,01 €, Gelsenkirchen nur 7,10 €. Bei den Kaufpreisen ist Bochum in den letzten zehn Jahren mit rund 79 Prozent langsamer gestiegen als Witten mit rund 96 Prozent oder Essen mit rund 94 Prozent. Das heißt: Der Bochumer Markt ist im regionalen Vergleich weder überhitzt noch abgehängt.

Wo deine Immobilie in diesem Vergleich steht, sagt dir keine Statistik, sondern eine Bewertung.

Wo der Markt eng bleibt

Drei Entwicklungen halten den Druck auf dem Bochumer Wohnungsmarkt hoch, und sie wirken alle in dieselbe Richtung.

Erstens schrumpfen die Haushalte, während die Bevölkerung wächst. Weniger Personen je Haushalt bedeutet: Selbst bei gleicher Einwohnerzahl braucht die Stadt mehr Wohnungen. Zweitens fällt der Neubau aus. Zuletzt wurden 949 Wohneinheiten fertiggestellt, aber nur 273 neue genehmigt — gegenüber 875 und 961 in den beiden Jahren davor. Was heute nicht genehmigt wird, fehlt in wenigen Jahren im Angebot. Drittens sinkt der geförderte Bestand: 12.016 Wohnungen sind noch gebunden, es werden weniger, und rund 2.540 wohnungssuchende Haushalte blieben zuletzt unversorgt.

Für Eigentümer ist das eine komfortable Ausgangslage. Für die Stadt ist es ein Problem, das sie mit dem Handlungskonzept Wohnen und einem kommunalen Modernisierungsprogramm angeht — Zuschüsse von bis zu 50.000 € für Sanierungen, die alten Bestand erhalten oder neue Wohneinheiten schaffen. Wenn du ein sanierungsbedürftiges Objekt besitzt, lohnt der Blick darauf, bevor du verkaufst.

Was das für dich als Verkäufer bedeutet

Deine Käuferschicht ist klar umrissen. Bei Eigentumswohnungen sind es zu einem großen Teil Kapitalanleger, weil drei von vier Haushalten Mieter sind und die Rendite in Bochum rechnerisch aufgeht. Bei Häusern sind es Familien, die aus der Mietwohnung heraus kaufen und mit spitzem Stift finanzieren.

Deshalb entscheiden zwei Dinge über deinen Preis. Erstens der Zustand: Bei einem Bestand, in dem zwei Drittel der Gebäude aus der Zeit vor Baujahr 1970 stammen, ist ein saniertes Objekt mit gutem Energieausweis kein Standard, sondern ein Vorteil, für den gezahlt wird. Zweitens der Startpreis. Aus über 400 Verkäufen wissen wir: Ein Angebot, das zu hoch startet, verliert die ersten drei Wochen und wird danach schlechter verkauft als eines, das von Anfang an richtig lag.

Rechne außerdem mit den Nebenkosten deiner Käufer. In NRW liegt die Grunderwerbsteuer bei 6,5 Prozent, dazu kommen Notar und Grundbuch mit zusammen rund 1,5 bis 2 Prozent. Bei einem Kaufpreis von 400.000 € sind das rund 32.000 bis 34.000 € Eigenkapital, bevor überhaupt eine Küche gekauft ist. Das begrenzt die Zahlungsbereitschaft nach oben — und erklärt, warum Doppelhaushälften und Reihenhäuser gerade im Preis steigen, freistehende Einfamilienhäuser dagegen leicht nachgeben. Details dazu bei den Immobilienpreisen in Bochum.

Was das für dich als Vermieter bedeutet

Der Markt ist eng. Rund 3,6 Prozent Leerstand klingen komfortabel, aber nach Abzug der sanierungsbedürftigen Objekte bleiben nur rund 2 Prozent marktaktiv. Unter drei Prozent gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt. Eine ordentliche Wohnung findet in Bochum schnell einen Mieter.

Dazu kommt eine rechtliche Besonderheit. Bochum steht nicht in der Mieterschutzverordnung NRW. Es gibt hier keine Mietpreisbremse, die Kappungsgrenze liegt bei 20 statt 15 Prozent in drei Jahren, die Kündigungssperrfrist nach Umwandlung bei drei statt acht Jahren, und ein Umwandlungsverbot gilt nicht. Gleichzeitig gibt es einen qualifizierten Mietspiegel als saubere Begründungsgrundlage für Erhöhungen. Diese Kombination findest du in kaum einer vergleichbaren Ruhrgebietsstadt.

Eine Pflicht solltest du kennen: Die Wohnraumschutzsatzung gilt für das gesamte Stadtgebiet. Steht eine Wohnung voraussichtlich länger als sechs Monate leer, ist das anzeigepflichtig. Dasselbe gilt für den Abbruch von Wohnraum. Selbst genutzte Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen sind ausgenommen.

Ein Punkt zum Schluss, der beide Seiten betrifft: Der Energieausweis ist bei Verkauf und Neuvermietung Pflicht und muss spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorliegen. In den Anzeigen gehören Ausweisart, Endenergiewert, Energieträger, Baujahr und Effizienzklasse hinein. Fehlende oder falsche Angaben können mit bis zu 10.000 € geahndet werden. Bei einem Bestand mit rund 65 Prozent Gebäuden vor Baujahr 1970 ist der Ausweis in Bochum überdurchschnittlich oft preisrelevant.

Häufige Fragen zum Immobilienmarkt in Bochum

Wie viele Wohnungen gibt es in Bochum?
Rund 200.000 Wohneinheiten in 58.700 Wohngebäuden. Davon sind 33.400 Gebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser und 25.400 Mehrfamilienhäuser, darunter 2.300 mit zehn oder mehr Wohnungen. Selbst genutzt werden rund 49.000 Wohnungen. Rund 75 Prozent der Bochumer Haushalte wohnen zur Miete. Das prägt den Markt: Wer hier verkauft, verkauft häufig an Kapitalanleger und nicht an Selbstnutzer.
Wie hoch ist die Eigentumsquote in Bochum?
25 Prozent. Damit wohnen rund 75 Prozent der Haushalte zur Miete. Zwischen den Stadtteilen schwankt der Wert erheblich: In Hordel liegt die Eigentumsquote bei 52 Prozent, in der Innenstadt bei 7 Prozent. Auf Bezirksebene führt Bochum-Süd mit 33 Prozent, Schlusslicht ist Bochum-Mitte mit 17 Prozent.
Ist der Immobilienmarkt in Bochum angespannt?
Ja, gemessen am Leerstand. Von rund 7.000 leerstehenden Wohnungen sind viele sanierungsbedürftig oder stehen länger als ein Jahr leer; marktaktiv verfügbar sind nur rund 2 Prozent des Bestands. Unter drei Prozent gilt ein Markt als angespannt. In der Mieterschutzverordnung NRW ist Bochum trotzdem nicht gelistet.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Bochum?
Rechnerisch ergibt sich aus 8,76 € Miete je Quadratmeter und 2.318 € Kaufpreis je Quadratmeter eine Bruttomietrendite von rund 4,5 Prozent. In den günstigeren Stadtteilen liegt sie höher, weil die Mieten dort weniger nachgeben als die Kaufpreise. Entscheidend sind Zustand, Rücklagen und Mieterstruktur, nicht der Stadtdurchschnitt. Mehr dazu bei der Kapitalanlage in Bochum.
Wie wirkt sich MARK 51°7 auf die Preise aus?
Das Quartier auf dem früheren Opel-Gelände in Laer zielt auf mehr als 10.000 Arbeitsplätze, über 96 Prozent der Flächen sind vermarktet. Wo Arbeitsplätze entstehen, steigt die Nachfrage nach Wohnraum im Umfeld. Zusammen mit dem OSTPARK und seinen rund 1.300 Wohneinheiten verschiebt sich der Schwerpunkt der Stadtentwicklung nach Osten.
Wie viele Studierende gibt es in Bochum?
Rund 56.000 an acht Hochschulen. Allein die Ruhr-Universität zählt rund 37.650 Studierende, die Hochschule Bochum 9.542. Der Effekt auf den Wohnungsmarkt konzentriert sich auf Querenburg und die Achse der U 35 — dort sind kleine Wohnungen ganzjährig gefragt. Für Vermieter heißt das: In Querenburg findest du für eine kleine Wohnung fast immer jemanden, aber die Fluktuation ist hoch. Rechne mit einem Mieterwechsel alle paar Jahre.

Kurz zusammengefasst

Bochum ist eine wachsende Mieterstadt mit rund 375.000 Einwohnern, rund 200.000 Wohnungen und einer Eigentumsquote von 25 Prozent. Die Haushalte werden kleiner, der Bestand ist alt, der Neubau schwach — das hält die Nachfrage nach vernünftig geschnittenem Bestand hoch.

Für Verkäufer heißt das: Zustand und Startpreis entscheiden, nicht die Wartezeit. Für Vermieter heißt es: enger Markt, viel rechtlicher Spielraum, aber Sorgfalt bei der Mieterauswahl. Wo dein Stadtteil in diesem Bild steht, zeigen die Mietpreise in Bochum und die Kaufpreisentwicklung.

Wo steht deine Immobilie in diesem Markt?

Du bekommst eine Einschätzung auf Basis der Zahlen deines Stadtteils. Kostenlos, in zwei Minuten.

Christian Gottschling mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürogebäude
Dein Ansprechpartner

Christian Gottschling

Ein kurzes Gespräch bringt dich meist weiter als eine Stunde Lesen. Auskunft kostet nichts, auch wenn daraus kein Auftrag wird.

Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH · Termine bei dir vor Ort in Bochum

Was ist deine Immobilie wert?

Schick uns die wichtigsten Eckdaten. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie unter deiner Erwartung liegt.

Verkaufsanfrage Bochum

Lieber telefonisch? 0201 20 20 01 — Auskunft kostet nichts, auch wenn daraus kein Auftrag wird.

Rückruf

Wir rufen dich an

Trag deine Nummer ein und sag uns, wann es dir passt. Wir melden uns zurück — kostenlos und unverbindlich.

Es eilt? Dann ruf einfach direkt an: 0201 20 20 01