Die meisten Anrufe fangen mit demselben Satz an: „Ich habe da mal eine kurze Frage.“ Danach kommt fast immer eine von den folgenden 30. Hier stehen die 30 häufigsten Fragen an deinen Immobilienmakler in Bochum, sortiert nach Verkaufen, Vermieten, Verwalten, Kosten und Ablauf, damit du nicht warten musst, bis jemand ans Telefon geht. Wo eine Zahl im Spiel ist, steht sie dabei — und wo die ehrliche Antwort unbequem ist, steht sie trotzdem.
Wenn du deine Frage nicht findest, liegt es meistens daran, dass sie sehr speziell ist — etwa zu einer Grenzbebauung, einem Wegerecht oder einem Nießbrauch im Grundbuch. Für solche Fälle ist ein kurzes Telefonat schneller als jede Sammlung von Antworten. Geht es dir dagegen um einen einzelnen Begriff wie Nießbrauch, Erbbaurecht oder Teilungserklärung, findest du ihn kurz erklärt im Immobilien-Lexikon.
Fragen zum Verkaufen
Beim Verkauf geht es fast nie um den Markt, sondern um Vorbereitung: Preis, Unterlagen, Zustand. Wer diese drei im Griff hat, verkauft in Bochum auch dann ordentlich, wenn Käufer wählerisch sind.
Wie lange dauert ein Immobilienverkauf in Bochum?
Rechne mit
sechs bis sieben Monaten vom ersten Gespräch bis zum Geld auf dem Konto. Davon entfallen normalerweise acht Wochen auf die Vorbereitung, acht Wochen auf die Vermarktung und noch einmal zwölf Wochen auf Finanzierung, Notartermin und Zahlung. Läuft alles glatt, sind rund vier Monate machbar, weil sich vor allem Vorbereitung und Vermarktung verkürzen. Erbfälle und vermietete Objekte dauern länger,
weil Erbschein oder Zutritt beim Mieter dazwischenkommen.
Was ist meine Immobilie in Bochum wert?
Das hängt an Stadtteil, Baujahr, Zustand und Grundriss, nicht nur an der Quadratmeterzahl. Zur Orientierung: Der Median-Kaufpreis für ein Eigenheim liegt in Bochum bei 455.000 Euro, für Eigentumswohnungen bei 2.318 Euro je Quadratmeter. Eine belastbare Spanne bekommst du über die
Immobilienbewertung. Zwischen den Stadtteilen liegen dabei leicht 800 Euro je Quadratmeter Unterschied.
Muss ich vor dem Verkauf renovieren?
Reparieren ja, aufwerten nein. Streichen, Böden aufarbeiten, Garten schneiden und kaputte Kleinigkeiten beheben zahlt sich fast immer aus. Eine neue Küche oder
ein saniertes Bad holst du dagegen selten wieder rein, weil Käufer eigene Vorstellungen haben. Was lohnt, steht auf
Handwerkernetzwerk.
Brauche ich einen Energieausweis?
Ja, und zwar bevor du inserierst. Die Kennwerte müssen schon in der Anzeige stehen, spätestens bei der Besichtigung musst du ihn vorlegen. Wer das versäumt, riskiert ein Bußgeld von bis zu mehreren tausend Euro.
Ein Verbrauchsausweis braucht die Abrechnungen der letzten drei Jahre, ein Bedarfsausweis eine Aufnahme vor Ort.
Kann ich eine vermietete Wohnung verkaufen?
Ja. Der Mietvertrag läuft unverändert weiter, Kauf bricht nicht Miete. Der Käuferkreis verschiebt sich dabei von Selbstnutzern zu Kapitalanlegern, die nach Rendite rechnen. Wichtig sind saubere Unterlagen: Mietaufstellung, Nebenkostenabrechnungen und Nachweise über Instandhaltungen. Mehr auf
Vermietete Wohnung verkaufen. Der Preisunterschied zwischen leer und vermietet überrascht die meisten: Anleger rechnen über die Miete, Selbstnutzer zahlen für den Wunsch, selbst einzuziehen.
Wir sind eine Erbengemeinschaft — was gilt da?
Verkaufen könnt ihr nur gemeinsam, jede Unterschrift zählt. Solange sich alle einig sind, läuft es wie ein normaler Verkauf, nur mit Erbschein oder Testamentsvollstreckerzeugnis vorweg. Bei Uneinigkeit hilft meist eine begründete Zahl, damit alle über dasselbe reden. Details auf
Erbengemeinschaft und Immobilie.
Was passiert bei einer Scheidung mit dem Haus?
Solange beide im Grundbuch stehen, geht nichts ohne beide. Üblich sind drei Wege: verkaufen und teilen, einer zahlt den anderen aus, oder ihr behaltet es gemeinsam und vermietet. Welcher Weg günstiger ist, hängt am Kredit und an der Vorfälligkeitsentschädigung. Mehr auf
Immobilie bei Scheidung.
Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Baugenehmigung und Energieausweis, bei Eigentumswohnungen zusätzlich Teilungserklärung, Wirtschaftsplan, Rücklagenstand und die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen. Wenn du nichts davon findest, ist das kein Problem:
Diese Papiere holen wir bei Ämtern und Verwaltung. Fang trotzdem früh damit an. Manche Auskünfte brauchen mehrere Wochen, und ein Interessent, dessen Bank auf Papiere wartet, springt schneller ab, als du neue findest.
Du willst wissen, was dein Objekt vor dem Verkauf bringt?
Fragen zum Vermieten
Bochum ist eine Mieterstadt: Rund 200.000 Wohnungen, drei Viertel davon vermietet. Und die Stadt steht nicht in der Mieterschutzverordnung des Landes — das verschafft dir als Vermieter mehr Spielraum als in vielen Nachbarstädten.
Gilt in Bochum die Mietpreisbremse?
Nein. Bochum steht nicht in der Mieterschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei einer Neuvermietung
bist du deshalb nicht an die ortsübliche Vergleichsmiete plus zehn Prozent gebunden. Trotzdem gilt
die Grenze des Mietwuchers, und ein überzogener Preis kostet dich vor allem Leerstandszeit. Auch die Kündigungssperrfrist nach einer Umwandlung beträgt hier drei Jahre statt acht, und ein Umwandlungsverbot gibt es in Bochum nicht.
Wie viel Miete kann ich verlangen?
Die Median-Angebotsmiete in Bochum liegt bei 8,76 Euro je Quadratmeter nettokalt, je nach Stadtteil und Zustand deutlich darüber oder darunter. Als Grundlage dient der qualifizierte Mietspiegel, der in seiner aktuellen Fassung keine Wohnlagen mehr ausweist — Zustand, Baujahr und Ausstattung wiegen dort also schwerer als die Adresse. Aktuelle Werte findest du auf
Mietpreise in Bochum.
Wie prüfe ich, ob ein Mieter zahlungsfähig ist?
Gehaltsnachweise der letzten drei Monate, Selbstauskunft, SCHUFA und Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des Vorvermieters. Als Faustregel sollte die Warmmiete höchstens ein Drittel des Nettoeinkommens ausmachen. Wichtiger als jedes Formular ist ein Gespräch, in dem auffällt, wenn Angaben nicht zusammenpassen. Ein Mieter, der ein halbes Jahr nicht zahlt, kostet dich mehr als jede Provision — mit Anwalt, Räumung und anschließender Renovierung. Mehr auf
Mieter finden in Bochum.
Um wie viel darf ich die Miete erhöhen?
Lohnt sich möbliert oder an Studierende zu vermieten?
An der Ruhr-Universität studieren rund 37.650 Menschen, stadtweit sind es rund 56.000. Möblierte Zimmer und kleine Wohnungen bringen in Uni-Nähe höhere Quadratmeterpreise, dafür wechseln die Mieter häufiger und du hast mehr Verwaltungsaufwand. Rechne beides gegeneinander auf
An Studenten vermieten.
Was passiert, wenn meine Wohnung länger leer steht?
In Bochum gilt
eine Wohnraumschutzsatzung: Leerstand über sechs Monate und ein geplanter Abbruch sind bei der Stadt anzeigepflichtig. Unabhängig davon kostet Leerstand bares Geld — Grundbesitzabgaben, Versicherung und Heizen laufen weiter. Wie du das vermeidest, steht auf
Leerstand vermeiden. Wer noch unentschlossen ist, sollte die Frist im Blick behalten: Sechs Monate sind schneller vorbei, als es sich anfühlt, und die laufenden Kosten fangen am ersten Tag an.
Du willst wissen, welche Miete deine Wohnung heute bringt?
Fragen zum Verwalten
Verwaltung ist der unspektakulärste Teil und der, an dem am meisten Geld hängt. Rund 4.000 Wohneinheiten laufen im Ruhrgebiet über unsere Verwaltung — die folgenden Fragen kommen dabei fast täglich.
Was macht eine Hausverwaltung eigentlich?
Eine Verwaltung kassiert Mieten und mahnt,
erstellt Nebenkostenabrechnungen, beauftragt und kontrolliert Handwerker, kümmert sich um Versicherungsfälle, führt Eigentümerversammlungen durch und plant Rücklagen. Für dich heißt das: Du bekommst einmal im Jahr eine Abrechnung statt fünfzig Einzelvorgänge über das Jahr verteilt.
Was ist der Unterschied zwischen Miet- und WEG-Verwaltung?
Die Mietverwaltung arbeitet für dich als Eigentümer und kümmert sich um deine Mieter. Die WEG-Verwaltung arbeitet für die Eigentümergemeinschaft eines Hauses und verwaltet das Gemeinschaftseigentum, also Dach, Fassade, Treppenhaus und Heizung. Beides kann parallel laufen. Mehr auf
WEG-Verwaltung in Bochum.
Kann ich die Hausverwaltung wechseln?
Ja. Bei der Mietverwaltung reicht eine Kündigung nach Vertrag. Bei einer WEG braucht es einen Beschluss der Eigentümerversammlung, üblicherweise zum Ende der Bestellzeit. Wichtig ist eine saubere Übergabe: Beschlusssammlung, Abrechnungen, Verträge und Rücklagenkonto. Wie das läuft, steht auf
Hausverwaltung wechseln.
Ab wann lohnt sich eine Verwaltung?
Häufig schon ab drei bis vier Einheiten, spätestens wenn du nicht in derselben Stadt wohnst.
Die Frage ist weniger die Gebühr als deine Zeit und dein Risiko: Eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung kostet dich Nachforderungen, eine verpasste Frist bei einer Mieterhöhung ein ganzes Jahr.
Kümmert ihr euch auch um einzelne Wohnungen?
Ja,
das nennt sich Sondereigentumsverwaltung: Miete, Abrechnung, Mieterwechsel und Handwerker für deine eine Wohnung, während die Gemeinschaft von einer anderen Verwaltung betreut wird. Das ist der übliche Fall bei Kapitalanlegern, die ein bis drei Wohnungen halten und nicht vor Ort wohnen. Du bekommst dann eine Jahresabrechnung statt einzelner Handwerkerrechnungen im Briefkasten.
Du willst deine Wohnungen abgeben und nur noch die Abrechnung lesen?
Fragen zu Kosten und Provision
Hier stehen die Zahlen, über die sonst gerne erst am Ende gesprochen wird. Alle Prozentsätze sind Bruttowerte, also inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer, damit du sie direkt vergleichen kannst.
Was kostet ein Makler beim Verkauf?
Beim Verkauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung an einen Verbraucher beträgt die Provision 7,14 Prozent des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer, hälftig geteilt. Du zahlst also 3,57 Prozent, der Käufer denselben Betrag. Bei 455.000 Euro sind das
rund 16.244 Euro je Seite. Berechnet wird immer der beurkundete Kaufpreis, nicht dein ursprünglicher Wunschpreis.
Gilt die Halbteilung immer?
Nein, nur für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen, wenn ein Verbraucher kauft. Bei Mehrfamilienhäusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien sowie bei Käufern, die als Unternehmen auftreten,
wird die Provision frei verhandelt und vorher schriftlich festgelegt. Im Normalfall — Haus oder Eigentumswohnung an einen privaten Käufer — bleibt es bei 7,14 Prozent inklusive Mehrwertsteuer, also 3,57 Prozent je Seite. Prüf im Zweifel, wer auf Käuferseite tatsächlich unterschreibt.
Wann wird die Provision fällig?
Erst mit dem wirksamen Kaufvertrag beim Notar. Vorher entstehen dir keine Kosten: Bewertung, Fotos, Exposé, Portalanzeigen und Besichtigungen laufen in Vorleistung. Wenn nicht verkauft wird, zahlst du nichts. Alle Zahlen stehen auf
Kosten und Provision. Vorsicht bei Verträgen, die schon bei einer Reservierung Geld verlangen. Das ist unüblich, und du solltest es nicht unterschreiben.
Wer zahlt die Provision bei einer Vermietung?
Du als Vermieter, denn beim Wohnraum gilt das Bestellerprinzip: Wer bestellt, bezahlt.
Üblich sind zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer. Dem Mieter darf nichts in Rechnung gestellt werden, auch nicht versteckt über eine überhöhte Ablöse für Einbauten. Verstöße gegen das Bestellerprinzip sind bußgeldbewehrt, und der Mieter kann Gezahltes zurückfordern. Beim Verkauf gilt die andere Regel: Dort teilen sich Käufer und Verkäufer die 7,14 Prozent hälftig.
Welche Nebenkosten kommen auf den Käufer zu?
Muss ich Spekulationssteuer zahlen?
Nur wenn zwischen Kauf und Verkauf
weniger als zehn Jahre liegen und du nicht selbst darin gewohnt hast. Bei durchgehender Eigennutzung oder Nutzung im Verkaufsjahr und den beiden Jahren davor entfällt sie meist. Die Details gehören zu deinem Steuerberater, weil es auf Zeiträume ankommt.
Du willst deine Kosten für den Verkauf konkret sehen?
Fragen zum Ablauf beim Immobilienmakler in Bochum
Der häufigste Grund für Ärger beim Verkauf ist nicht ein böser Makler, sondern eine falsche Erwartung an den Zeitplan. Deshalb hier die Punkte, an denen die meisten sich verschätzen.
Wie fange ich am besten an?
Mit einer Zahl. Erst wenn du weißt, was dein Objekt ungefähr bringt, kannst du überhaupt entscheiden. Online bekommst du
eine erste Spanne in wenigen Minuten, danach folgt
der Termin vor Ort für eine belastbare Einschätzung. Beides kostet nichts. Ein grober Rahmen zur Einordnung: Der Median für ein Eigenheim in Bochum liegt bei 455.000 €, für Eigentumswohnungen bei 2.318 € je Quadratmeter.
Muss ich zu euch nach Essen kommen?
Nein. Termine finden bei dir in Bochum statt, egal ob in Wattenscheid, Langendreer oder Stiepel. Post und Verträge laufen über die Essener Adresse, ein eigenes Büro in Bochum ist in Vorbereitung. Besichtigungen führen wir ohnehin am Objekt, du musst dafür auch nicht anwesend sein. Alle Wege stehen auf der
Kontaktseite.
Wie lange bin ich vertraglich gebunden?
Üblich sind
sechs Monate Alleinauftrag mit Verlängerung, wenn niemand widerspricht. Prüfe vor der Unterschrift
Laufzeit, Kündigungsfrist und die Frage, was passiert, wenn du selbst einen Käufer findest. Diese Punkte gehen wir vorher gemeinsam durch, damit du nach der Unterschrift nichts entdeckst, was du nicht wolltest. Ein Verkauf im engen Familienkreis bleibt provisionsfrei, wenn er vor Vertragsbeginn schon im Raum stand.
Was passiert, wenn der Käufer kurz vor dem Notar abspringt?
Dann geht das Objekt am selben Tag zurück in die Vermarktung, und die Zweit- und Drittplatzierten werden angerufen. Deshalb wird der Kontakt zu ihnen gehalten, statt nach der Reservierung alle abzusagen. Vorbeugen lässt sich das mit
einer geprüften Finanzierungsbestätigung der Bank vor der Reservierung — eine Selbstauskunft aus einem Onlinerechner reicht dafür nicht.
Wann bekomme ich mein Geld?
Vier bis acht Wochen nach der Beurkundung. In dieser Zeit lässt der Notar
die Auflassungsvormerkung eintragen, holt Löschungsunterlagen deiner Bank und fragt das Vorkaufsrecht der Stadt ab. Erst dann verschickt er
die Fälligkeitsmitteilung, und dein Käufer hat meist zehn bis vierzehn Tage Zeit zu zahlen.
Du willst den Ablauf für dein Objekt einmal durchgehen?
Zwei Dinge, die in Bochum anders sind als nebenanBochum steht nicht in der Mieterschutzverordnung des Landes. Für dich als Vermieter heißt das: keine Mietpreisbremse bei Neuvermietung, eine Kappungsgrenze von 20 statt 15 Prozent in drei Jahren und kein Umwandlungsverbot. Gleichzeitig gilt eine Wohnraumschutzsatzung, nach der Leerstand über sechs Monate angezeigt werden muss. Beides zusammen bedeutet: mehr Spielraum beim Preis, weniger Spielraum beim Nichtstun.
Kurz zusammengefasst
Ein Verkauf in Bochum dauert normalerweise sechs bis sieben Monate, kostet dich 3,57 Prozent und wird erst mit dem Notarvertrag fällig. Beim Vermieten hast du in Bochum mehr Spielraum als in vielen Nachbarstädten, weil die Stadt nicht in der Mieterschutzverordnung steht. Und bei der Verwaltung entscheidet weniger die Gebühr als die Frage, was dich Fehler kosten: eine falsche Nebenkostenabrechnung, eine verpasste Frist, ein Mieter, den niemand geprüft hat.
Wenn deine Frage hier nicht steht, ruf an oder schreib. Antworten gibt es auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird — und manchmal lautet die richtige Antwort schlicht, dass du gerade gar nichts tun solltest. Termine finden bei dir in Bochum statt, ein Büro dort ist in Vorbereitung. Den vollständigen Ablauf findest du auf So arbeiten wir. Auf dieser Seite geht es um die Zusammenarbeit mit uns; die Fragen zum Verkauf selbst, vom Wert bis zum Notartermin, stehen unter Fragen und Antworten zum Immobilienverkauf in Bochum.